Mitarbeiter von MS Fußbodenheizung fräst mit Absaugung Heizkanäle in einen bestehenden Estrich

Fußbodenheizung fräsen in den vorhandenen Estrich

So lässt sich eine Fußbodenheizung nachrüsten, ohne den Boden rauszureißen: Ihr Estrich bleibt liegen. Wir fräsen schmale Kanäle für die Heizrohre hinein, saugen den Staub direkt an der Fräse ab und lassen den Boden auf seiner alten Höhe.

  • 0 mm Aufbauhöhe
  • Staubarm durch Absaugung
  • Festpreis vorab

Was passiert, wenn wir die Fußbodenheizung einfräsen?

Beim Fräsen schneiden wir Kanäle von etwa 20 Millimetern Tiefe in Ihren vorhandenen Estrich, genau dort, wo später die Heizrohre liegen. Die Absaugung sitzt direkt an der Maschine, der Staub bleibt also nicht im Raum stehen. Es kommt kein neuer Estrich dazu, deshalb ändert sich die Höhe Ihres Bodens nicht und es gibt keine wochenlange Trocknungszeit. Das Fräsen ist der erste von vier Schritten, die wir alle selbst erledigen.

  • Kanäle etwa 20 mm tief
  • Absaugung direkt an der Fräse
  • Kein neuer Estrich, keine Trocknungszeit
  • Zement, Anhydrit, Gussasphalt, Fliesen, Naturstein

So läuft das Estrich fräsen bei Ihnen ab

  1. Nahaufnahme eines Zementestrichs
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    Boden prüfen

    Vor dem Angebot klären wir, ob Ihr Estrich dick, tragfähig und trocken genug ist. Wenn das nicht sicher ist, machen wir eine kleine Probebohrung an einer Stelle, die später niemand sieht.

  2. Frisch gefräste Kanäle im gleichmäßigen Abstand in einem hellen Raum
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    Kanäle fräsen

    Die Fräse zieht die Kanäle in gleichmäßigem Abstand durch den Raum. So entstehen später keine kalten Stellen. Der Staub wird an der Maschine abgesaugt.

  3. Weiße Heizrohre, frisch in die gefrästen Kanäle eingelegt, in einem Raum mit Balkontür
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    Rohre direkt hinterher

    Am Ende liegen saubere, gleich tiefe Kanäle im Boden. Direkt danach legen wir die Heizrohre ein, meist noch am selben Tag.

Danach geht es weiter mit Rohrverlegung, Anschließen am Verteiler und Verspachteln. Zum ganzen Ablauf in 4 Schritten

Wo das Fräsen geht und wo nicht

Entscheidend ist nicht das Alter Ihres Hauses, sondern der Boden. Das prüfen wir, bevor Sie ein Angebot bekommen.

Geeignet

  • Zementestrich, der häufigste Estrich in Wohnhäusern
  • Anhydritestrich (Calciumsulfat)
  • Gussasphalt
  • Fliesen und Naturstein: wir fräsen direkt durch den Belag, er muss nicht abgeschlagen werden
  • Estrich mit mindestens 35 bis 45 mm Stärke, tragfähig und trocken

Nicht geeignet

  • Estrich, der dünner ist als 35 bis 45 mm: unter den Kanälen muss genug Material bleiben
  • Estrich, der nicht tragfähig ist, zum Beispiel lose oder gerissen
  • Estrich, der feucht ist
  • Teppich, Laminat oder Parkett: diese Beläge müssen vor unserem Termin entfernt sein, das Aufnehmen übernehmen wir nicht. Danach fräsen wir in den Estrich darunter

Was Sie davon haben

  • Der Boden bleibt auf seiner Höhe

    Weil kein neuer Estrich aufgetragen wird, passen Türen, Schwellen und Treppen wie vorher. Nichts muss gekürzt werden.

  • Kaum Staub im Haus

    Die Absaugung sitzt an der Fräse und nimmt den Staub dort auf, wo er entsteht. Die Räume, in denen wir fräsen, sollten Sie während der Arbeit trotzdem verlassen.

  • Gleichmäßig warm

    Die Kanäle laufen in gleichem Abstand durch den ganzen Raum. So verteilt sich die Wärme und es bleiben keine kalten Zonen.

Der ganze Ablauf in 4 Schritten

Vorher steht die kostenlose Analyse und Ihr Festpreis. Dann arbeiten wir in vier Schritten, meist in 1 bis 2 Tagen.

  1. Rohrverlegung Heizrohr aus deutscher Produktion mit 30 Jahren Garantie, verlegt nach Plan und direkt danach auf Dichtheit geprüft.
  2. Anschließen am Verteiler Alle Heizkreise am Heizkreisverteiler angeschlossen, entlüftet und mit Druckprüfung übergeben.
  3. Verspachteln Wir verschließen die Kanäle sauber. Nach etwa 24 Stunden ist der Boden begehbar und bereit für den neuen Belag.

Was nicht dazugehört

Den Anschluss an Ihre Heizungsanlage und den hydraulischen Abgleich übernimmt Ihr Heizungsbauer. Das gehört nicht zu unserer Leistung. Wir fräsen, verlegen die Rohre, schließen alle Heizkreise am Verteiler an, prüfen das System auf Dichtheit und verspachteln. Wenn Sie noch keinen Heizungsbauer haben, empfehlen wir Ihnen gern einen in Ihrer Region.

Sie sind Heizungsbauer oder Sanierer? Diesen Schritt übernehmen wir auch für Ihre Kunden. Zur Zusammenarbeit mit Fachbetrieben

Häufige Fragen zum Fräsen

Ja, genau dafür fräsen wir. Die Heizung wird nachträglich in den vorhandenen Estrich eingefräst: Kanäle rein, Rohre rein, verspachteln. Der Boden bleibt auf seiner Höhe, und es gibt keine wochenlange Trocknungszeit.
Etwa 20 Millimeter. Darunter muss genug Estrich bleiben, deshalb brauchen wir eine Stärke von mindestens 35 bis 45 Millimetern. Das prüfen wir vor dem Angebot.
Deutlich weniger, als die meisten erwarten. Die Absaugung sitzt direkt an der Fräse. Während wir in einem Raum fräsen, sollten Sie ihn trotzdem nicht betreten.
Nein. Genau das ist der Vorteil des Fräsens: Der Estrich bleibt liegen, es entsteht kein Bauschutt und es gibt keine wochenlange Trocknungszeit wie bei einem neuen Estrich.
Ja. Wir fräsen in Zementestrich, Anhydritestrich und Gussasphalt. Welcher Estrich bei Ihnen liegt, klären wir bei der Analyse, auf Wunsch mit einer kleinen Probebohrung.
Wir fräsen direkt durch Fliesen und Naturstein, sie müssen nicht abgeschlagen werden. An den Kanälen ist der alte Belag danach beschädigt, darauf kommt Ihr neuer Bodenbelag.
Der Preis hängt vor allem von der Fläche, dem Zuschnitt der Räume, dem Estrich und der Zahl der Heizkreise ab. Nach der kostenlosen Analyse bekommen Sie einen Festpreis für alle Arbeitsschritte.

Noch eine Frage offen? Fragen Sie uns direkt oder rufen Sie an: +49 2262 7084786

Passt Ihr Boden? Wir prüfen es kostenlos.

Wir sehen uns Ihren Estrich an, vor Ort oder anhand von Grundriss und Fotos, und nennen Ihnen danach einen Festpreis für alle vier Schritte.

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